Appendix A — Meine Persönliche Lebensgeschichte
(geschrieben am 14. Januar 1983)
Ich Ewald Rapp bin geboren am 1. April 1912 in Alexandrovsk in Russland, auf meine guten Eltern Vater Michael Joseph Rapp, sowie seine Ehefrau Amalie Rapp geborene Welke.
Ich habe 2 Brüder und eine Schwester.
Mein ältester Bruder ist Julius Rapp und lebt zur Zeit in Las Vegas, Nevada. Mein nächster Bruder war Ludwig Rapp, er ist verstorben an einer schweren Verwundung durch den Weltkrieg 1939 bis 1945. Er war verwundet an der Russischen Front in Finnland und ist auf dem Schiff nach Dänemark verstorben und ist in Dänemark beerdigt. Er hatte eine Tochter und einen Sohn durch seine Ehe mit Florentina Rapp geb. Krause. Sein Sohn wurde im Alter von sechs Wochen durch eine Katze erstickt und ist beerdigt in Sobiechen Ostpreußen Deutschland. Seine Tochter Helga ist verheiratet zu Reinhardt Alsleben und die leben in Nützen Tannenringweg 15 Posten Nummer 2359, in Deutschland (BRD).
Meine Schwester Sara ist verwitwet und lebt zur Zeit in Neumünster. Ihr nahm ist Sara Tonnius geborene Rapp ihre Adresse: Sara Tonnius, Stegerwald Str. 1, 2350 Neumünster, BRD
Möchte bemerken, das alle meine Vorfahren von meines Vaters Seite von Württemberg, BRD kommen. Was ich in den Unterhaltungen von meinen Eltern noch erinnern kann, denn sind seiner Zeit die Groß Eltern von meinem Vater nach Russland gegangen und haben dort angesiedelt. Die Herkunft meiner Mutters Seite kann ich nicht erinnern.
Nun möchte ich an meiner eigenen Geschichte angehen. Durch den ersten Weltkrieg mussten meine Eltern ihre Farm verlassen und flüchten und wir kamen dicht zu der Türkischen Grenze. So meine Eltern haben denn für andere Farmer gearbeitet um den Unterhalt der Familie aufzuhalten. Ich war zu der Zeit ungefähr zwischen 4 und 5 Jahre alt und ich erinnere, dass mein Bruder Ludwig und ich die Gänse für einen großen Farmer hüten mussten. Mein Bruder Ludwig war 5 Jahre älter denn ich und er hatte die Verantwortung, dass wir keine Gänse verloren hätten. Nun ich erinnere, dass die Gänse und viel Probleme gegeben haben. Wir waren im Felde mit denen und wenn die Sonne höhere kam, denn wollten die Gänse im Schatten sein und wir hatten den Befehl sie im Felde zu halten und wenn wir sie nicht nach hause lassen wollten, denn sind die über unseren Kopf geflogen bis die zu hause waren. Und wenn das passierte, denn hat mein Bruder Ludwig sehr geweint, denn er hatte die Verantwortung sie im Felde zu halten.
Ja es ist merkwürdig, denn ich erinnere dieses als ob es heute geschehen wäre. Eine andere Geschichte von der selben Stelle was ich heute noch erinnern kann und ich im selben Lebens Jahr war, ist, das ich in dem selben Haushalt wo wir die Gense gehütet haben, machte ich etwas das ich heute noch erinnern kann.
Meine Mutter besuchte die Frau wo mein Bruder und ich die Gänse gehütet haben und die Frau hatte einen großen Tee Samuwar und sie hat Tee gekocht. Nun der Samuwar das ist nur für kochen den Tee und ist vollkommen aus Messing und hat einen Faucett wo man den Tee raus lässt und ich war in der Küche und turnte den Faucett an und der Tee begann zu laufen und ich wusste nicht was zu machen, so ich rannte fort und versteckte mich und all der Tee lief an den Boden und der Samuwar wäre auf gebrannt, wenn die Frau nicht in Zeit gekommen wäre.
Nun ich bin heute 70 Jahre alt und erinnere diese Dinge noch heute. Nun ich erinnere auch wenn wir endlich mit den Deutschen Truppen in Verbindung kamen, das diese uns nach Deutschland gebracht haben. (1917) Wir erreiten in Gruenwalde Ostpreußen an einer Farm, welche mein Onkel gehörte und meine Familie hat dort für eine Zeit gearbeitet. Den mein Vater fand aus, das unser Onkel Karl Koemmling ihn nicht zahlte was ihn zustand, denn suchte er eine Arbeit in der Farm mit Herrn Hofmeier in Storchenberg und der hat meine Eltern gut behandelt und wir lebten dort vor einigen Jahren. Beide meine Eltern und mein Bruder Julius arbeiteten in der Farm. Und Ludwig und ich sind den dort zur Schule gegangen in einem der nächsten Dörfer was ich den Namen vergessen habe.
Im Herbst wenn die Felder durch steigen der Flüsse überschwommen waren, denn haben die uns mit einem Boot zur schule gefahren und das Selbe im Frühjahr und im Winter wenn das Eis gefroren war, denn sind wir gelaufen. Wir kamen 1917 nach Deutschland und ich erinnere, das Ludwig und ich nach Gründen was ungefähr 3 Meilen war zum einkaufen gehen mussten und oft mal nach hause kamen und nichts mit uns brachten, denn zu der Zeit hat die Regierung Marken ausgegeben um die Lebensmittel zu kaufen und da war oft nicht mehr am Lebensmittel da, wenn wir erreichten. Ja es waren sehr harte Zeiten besonders für die Eltern.
Denn meine Eltern suchten eine Arbeit dichter zu größerer Geschäftsstellen und sind den nach Grünhöfchen Ostpreußen gezogen. In Grünhöfchen der Eigentühmer von einer sehr großen Farm sein Name war Herr Weschkalies. Nun in Grünhöfchen ist, wo ich meine Schulausbildung beendete, mit dem 14 Lebensjahr. Ich könnte keine Hochschule besuchen, da meine Eltern nicht im Stande waren dieses zu finanzieren.
Wir hatten dort viel Spaß als Kinder in Grünhöfchen, da waren 3 Flüsse in ungefähr aus zwei Meilen und die Drei Flüsse liefen alle vom Norden zum Süden und im Herbst denn sind die alle überschwommen und im Winter froren die alle zu dickem Eis. Die Brauereien kamen von Angerburg und haben Eis geschnitten für deren Eiskeller um alles kalt zu halten. Ja wir hatten zu meiner Zeit an diesem Eis einige Erfahrungen als Kinder.
An einem Sonntag Nachmittag waren wir alle Kinder und erwachsene auf dem einen Fluss, was wir Katzenfluss nänten, denn da haben die Leute ihre Katzen ertrunken wenn sie die Jungen hatten. An dem Sonntag Nachmittag wenn wir alle an dem Eis waren, denn brach das Eis, es war noch nicht dick genug gefroren und ich brach ein und hielt mich mit den Armen an das Eis und denn kamen die Milcher von der großen Farm und haben mich gerettet. Und die nähmen mich mit in dem Kuhstall und haben meine Kleider abgezogen um zu trockenen und haben mich in Decken eingewickelt, so das ich warm war bis meine Kleider nicht mehr so nass waren und ich nach hause gehen konnte. Wenn ich nach hause kam, denn sagte Mutter das Abendessen ist bald fertig und ich sagte, das ich nicht gut fühle und gehe zu Bett, so das meine Mutter nicht sehen sollte das meine Kleider nass waren und ich war glücklich, denn niemand merkte was zu mir geschehen war.
Nun da die Felder alle mit Eis gefroren waren, haben wir heimlich ein Laken (sheet) von Mutter aus der Wäsche genommen und haben das Laken an zwei Stangen genagelt und machten uns Schlittschuh aus unsere Schuhe und denn wenn wir an das Eis kamen, denn nahm die andere Stange und den der Wind setzte sich in dem Laken und wir gingen an das Eis mit einer Geschwindigkeit von ungefähr auf 30 zu 40 mph an das Eis. So wir hatten dort sehr viel vergnügen als Kinder Und im Frühjahr wenn das Wasser sunk, denn brach das Eis und große Spalten waren im Eis und eines Tages zwei Jungens fahren lang und wüsten nicht dass das Eis gebrochen war und kamen mit einer Geschwindigkeit und einer von denen brach seine Beine.
Nun möchte ich auch sagen, das mein Bruder Julius hier von der selben Stelle von Grünhöfchen nach Amerika ausgewandert ist in 1922. Unser Onkel Julius Hensel, er wanderte aus zu den Staaten im Jahre 1903 und hat denn für Julius im Jahre 1922 gebürgt (sponsered).
Nun wenn ich 14 Jahre alt war, denn habe ich volle Arbeit angenommen und meine erste Arbeitsstelle war mit dem Landwirt Fritz Fröhlich in Stollberg, Kreis Angerburg, Ostpreußen. Mein Vater war ein sehr harter Arbeiter, aber denn er hatte einige Operationen und Mutter war auch sehr Krank, so das ich der Brotverdiener in der Familie war, für eine weile. Ich habe von da ab für einige Jahre in der Farm gearbeitet für einige Farmer.
Denn wenn mein Vater wieder besser wurde, denn hat er seine eigene Farm gekauft mit borgen Geld von mein Onkel. Die Farm er kaufte das war in Marienwalde, im Kreis Angerburg, Ostpreußen. Die Farm war ungefähr 60 acre und das meiste unter Cultivation. Wenn meine Eltern zur Farm gezogen sind, denn ging ich, sowie mein Bruder Ludwig nach hause und haben meine Eltern in der Farm geholfen. Ich arbeitete da bis zum 16 Lebensjahr und denn bin ich in der Lehre gegangen und erlernte das Schuhmacher Handwerk. Nach dem ich meine Gesellenprüfung gemacht hatte, ging ich zur freiwilligen Wehrmacht und diente da für anderthalb Jahren. Ich diente im Artillerie Regiment und das war zu der Zeit wen Feldmarschall von Hindenburg Deutschland regierte.
Ich ging zum Dienst April 1934 und diente bis Oktober 1935. Im Herbst 1934 Feldmarschall von Hindenburg war sehr krank und war auch zu alt, so er gab die Präsident für die stärkste Party über. Nun zu der Zeit war die stärkste Pary, die Nazi Party und Adolf Hitler war der Führer auf die Party und so Hitler übernahm die Präsident für Deutschland, was eine Schande! So erst waren wir auf Hindenburg eingeschworen und denn im Herbst auf Hitler.
Nun zu der Zeit hatte Deutschland nur 100,000 Mann in der Wehrmacht und denn wenn Hitler übernahm, denn hat er gleich die Wehrmacht vergrößert. Und im Anfange sah alles sehr gut aus, denn wir hatten zu der Zeit sehr viele Menschen aus der Arbeit und er hat die Jungen Menschen in der Wehrmacht und im Arbeitsdienst eingezogen und hat mit dem Arbeitsdienst Kanäle und Straßen gebaut. In der selben Zeit hat er seine ganze Wehrmacht neu auf gebaut. Man muss sagen er hat Wunder getan in der kurzen Zeit bis der Krieg mit Polen ausbrach und von dort gleich zu Frankreich. Ich ging im Oktober 1935 nach hause und arbeitete mit dem Rest der Familie und der Farm. Und in 1936 am 1 Mai habe ich die Ehe geschlossen mit Marta Thielke welche ich kennen lernte durch meine Dienstzeit in Gumbinnen. Marta und ich haben uns in Insterburg nieder gelassen. Und aus unsere Ehe haben wir 6 Kinder hervor gebracht.
Ich habe eine Arbeit beim Militär als zu viel Arbeiter in der Schuhmacher Werkstatt bekommen, habe dort bis August 1939 gearbeitet. In der Zwischenzeit habe ich ein Aufruf zum Wehrdienst für 6 Wochen für ein Manöver bekommen. Wenn ich diese Nachricht bekam, denn konnte ich sehen das die Zustellung für die Infanterie war und ich diente doch in der Artillerie als ich die Freiwillige 18 Monate diente. So ich ging zu der betreffende Behörde wo mir diese zustellte und reichte Beschwörde dagen ein. So denn haben die nochmals als meine Papiere durch gesehen und denn sagten die mir, alles ist in Ordnung und ich sollte mich dort melden an der Stelle was meine Papiere sagen. Ich war sehr enteucht, denn ich wollte nicht in der Infanterie dienen, da ich doch mit Pferden ausgebildet war und auch eine Reitschule durch gemacht hatte.
In der Artillerie zu der Zeit, es war die leichte Artillerie und wir haben alle Geschütze zu der Zeit mit Pferden transportiert. Nun wenn ich dort an der Stelle erreichte wo ich mir zu melden hatte, denn fand ich aus, das die mich dort gebrauchen. Ich bekam de Aufgabe für alle Pferde in dem Batelionsstab, es waren 120 Pferde und 60 Mann wo ich darüber verantwortlich war. Nun das gefiel mir, denn ich wollte nicht laufen an meine Füße wie all die Infanterie Soldaten müssen.
Ich hatte mein Pferd zu reiten und hatte auch Soldaten die deren und mein Pferd versorgt haben. Ich war zu der Zeit Unteroffizier und wenn wir nach Polen hinein gingen und der Krieg dauerte mit Polen nur 18 Tage, so nach dem wurde unsere Division als Besetzung Truppen dort für 7 Monate eingesetzt. Ich habe zu der Zeit in Polen sehr viel Herzleiden und Armut gesehen.
Durch diese Zeit in Polen als Besatzung Truppen habe ich viel Zeit gehabt und ich hatte viel Spaß mit meinen Pferden. Ich hatte alle Pferde unter meine Verantwortung und ich konnte jedes Pferd reiten und Hürdel springen welches ich immer wollte oder welches das Beste war.
Nach sieben Monaten sind wir nach Deutschland zurück gekehrt und denn haben wir in den Kasernen gelegen bis wir nach Frankreich hinein gingen und der Krieg war vorüber in 21 Tagen. Von dort kamen wir gleich zurück nach Deutschland und wieder in den Kasernen wo wir herum gelegen haben und bildeten neue Rekruten aus.
Möchte sagen, wenn der Krieg mit Polen vorüber war, denn hat man mich zum Feldwebel befördert und das machte ja einen großen Unterschied in meinem Lohn. Wenn ich zum 6 Wochen Manöver eingerufen wurde möchte ich nur sagen, das ich eine Familie von 3 Kindern hatte und das 4 am Wege, so es war nicht leicht für mich mein Familie da zu lassen und gehe. Und das Selbe für meine Frau Marta es war sehr schwer, denn sie hatte die drei Kleinen und war schwanger mit dem 4 Kind. Das vierte Kind wurde geboren, wenn ich in Polen war durch die sieben Monate. Ich erhielt ein Telegramm von Marta, das wir ein Mädchen haben denn war unsere kleine Ursula, was wir sie den Namen gegeben hatten, verstorben. Sie hatte eine Herzkrankheit und verstarb in 24 Stunden. Nun möchte ich auch gleich die Namen von unsere andern Kinder nieder schreiben, in der Reihenfolge mit dem Ältesten. Harald, Günter, Wolfgang Manfred, Ursula, Dietmar. Nun Dietmar verstarb im April 1945 an Diphtherie. Wir konnten keinen Arzt in der Zeit bekommen, da die Front von den Russen so dicht war und keine Hilfe möglich war.
Ja wenn wir von Frankreich zurück kamen, denn sind wir nach Allenstein in Ostpreußen in der Kasernen eingezogen und dort haben wir denn Rekruten ausgebildet und hatten ein leichtes Leben. Nun wir haben dort bis den Monat auf Juni 1940 gelegen und denn hat man uns in den GüterZügen eingeladen und nach den Osten dicht an der Litauseshen Grenze gebracht. Da haben wir herum gelegen und Manöver durch geführt.
In der Zwischen Zeit wo wir in Allenstein Rekruten ausgebildet haben, da konnten wir sehen, das die GüterZügen mit Militerausrüstungen und Soldaten Tag und Nacht zum Osten transportiert wurden. Nun wir waren die 206 Division und wir waren eine Ersatz Division, so das war der Grund, das wir nicht gleich auch zu der Ostfront transportiert waren. So nun an der Litauischen grenze eines Abends hatten wir Alarm und denn kam der Regiments Komandier und sagte uns, das Deutschland hätte Krieg gegen Russland erklärt und wir in Alarm stehen bis wir den Befehl bekommen um den Russen an zu greifen.
So es war die Selbe Nacht, wenn wir denn über die Grenze nach Russland einmarschierten. Nun von dort an, haben wir keinen russischen Soldaten gesehen bis wir ungefähr bis zu 1000 Kilometer in Russland waren. Wenn meine Division an der Straße lang marschierten, denn bin ich durch die Felder geritten und sah mir herum für Pferde, so wenn ich welche ausfalle haben sollte, das ich genügend Ersatz Pferde hatte.
Nun ich war ungefähr 3 Kilometer fort von meinem Truppenteil in den Feldern, und Gebüsch war sehr viel in den Feldern und wenn ich dort herum reite, denn sah ich etwas rotes hinter einem Busch und wenn ich dort hin kam, da waren 5 Russische Soldaten und ein kleines Mädchen, welches denen etwas zu essen gebracht hatte und sie hatte eine rote Mütze auf ihren Kopf und das war das Rot was ich durch den Busch sehen konnte und das war wo ihnen verraten hat, so das ich es sah. Nun die 5 Soldaten konnten mich dort gleich getötet haben und niemand hätte irgend etwas gewusst. Aber nein die gäben gleich auf und ich brachte ihnen denn zu meinem Truppenteil. Nun dieses waren die ersten Soldaten was wir dort gesehen haben. In den nächsten Tagen denn haben wir noch mehre gefunden und denn wurden sie alle zurück geschickt nach Deutschland als Gefangene.
Nun wenn wir nach Russland hinein kamen, die Russischen Leute haben sich sehr gefreut und haben uns geküsst, das wir kamen. Die Leute waren zu der Zeit sehr unglücklich mit der Kommunistischen Regierung, denn die hatten nichts, all ihr Land war von ihnen fort genommen und zu der Regierung als Eigentum erklärt. Die mussten schwer arbeiten und haben nicht genug für ihr Lebensunterhalt bekommen. Die sagten uns, das sie hätten nicht ein Pfund Zucker in den letzten 10 Jahren gehabt, eben denn sie kleine Kinder hatten. So ich fragte denn was die Regierung mit dem Zucker macht, denn sagten sie mir, das die Kommissare, das sind die höhere Beamten, Zucker bekommen und den Rest senden die als Export zu andern Ländern. Nun Russland hat sehr viel und gute Land, wenn die würden das Land wieder aufteilen und den Leuten farmen lassen, wie es bevor der Kommunisten Regierung war, die würden kein Getreide Import benötigen. Nun unter der Regierung die Leute sind nicht viel interessiert zu arbeiten, denn das gehört ihnen nicht und die bekommen nicht viel, was die bekommen.
Nun die deutschen Truppen sind tiefer und tiefer nach Russland hineingegangen und denn kam es zu dem Winter und wir waren nicht genug gekleidet für den kalten Winter. So die Generäle machten den Vorschlag zu Hitler, das wir uns sollten in der Erde eingraben und stehen dort bis zum Frühjahr und denn beginnen mit der Offensive. Aber wir waren soweit in Russland und Hitler dachte er hat den Krieg schon gewonnen, wie er es mit Polen und Frankreich machte. So er orderte das wir alle angehen müssen.
So unsere vor Truppen waren bis in der Vorstadt Moskau. Nun in der zwischen Zeit hat der Russe seine Truppen reorganisiert und eine Starke Front auf gesetzt. In der zwischen Zeit hatte er Die Partisanen in unserem Rücken organisiert und die haben unserem Truppen Nachschub zerstört. Die haben unsere Eisenbahn in der Luft gesprengt und haben unser Krankenhäuser in der Nacht überfallen und die Verwundeten Soldaten den Hals durchgeschnitten und auch die Krankenschwestern getötet.
So durch die Vernichtung in unserem Rücken, unsere Front wurde geschwächt. Und denn durch dem kalten Winter hatten wir mehr Ausfälle, denn Verwundete. So unserer Nachschub für die Fronttruppen wurde dadurch sehr geschwächt da die Munition, Lebensmittel und Benzin nicht genug zur Front kam. durch die Vernichtung in unserem Rücken. Nun der Russe bekam in der zwischen Zeit auch die Hilfe von den Vereinigten Staaten und England, mit Flugzeugen und andere Mittel.
Nun die sahen, das Deutschland sich so sehr ausgebreitet hat, über die ganze Welt und das war nun ein guter Augenblick Deutschland anzugreifen. So die Fronten brachen los in Russland, in Frankreich, in England, in Belgien, In Holland, in der Tschechoslowakei, Norwegen und wo immer. Meine Division, wir waren in Mittelabschnitt an der Russischen Front und wir waren, über Minsk, Smolensk, und weit der andere Seite von Reschev. Nun wenn die Fronten los brachen, das war furchtbar, denn unsere Front Truppen hatten nicht genug Munition und Benzin, so die mussten ihre Panzer und Geschütze vernichten und sich zurück ziehen.
Ich wurde am 6. Dezember 1942 verwundet und das rettete mein Leben. Wir hatten am dem Tage starke Luftangriffe, es waren Amerikanische Flugzeuge mit russischem Personal. Nun wir waren ungefähr mit 50 Mann in einem Haus und ich saß am Tisch was ungefähr 8 feet lang war und mit meinem Rücken an der Wand, und wenn 6 Flugzeuge an kamen, wir konnten sie in Zeit hören und wir liefen in unsere Bunker was wir breitet hatten. Nach einer weile kamen nochmals 6 und wir machten es in unseren Bunker. Denn nach einer weile kam die dritte Gruppe, aber die flogen sehr niedlich und denn kann man sie nicht hören bis die da sind und wir waren nicht in Stande raus zu laufen. Nun eine Bombe viel dicht an der Wand wo ich saß und die Bombe brach die Wand und ich hatte beide Biene verwundet, das rechtes Bein vom Enkel bis zum Knie aufgerissen.
Ich war der einzige im ganzen Haus was verwundet war. Einem andern Soldat hatte es nur an der Stifelsole durch geschnitten, aber ihn nicht verwundet. Nun wir hatten keinen Arzt gleich da, aber ein Tierarzt und er hat meine beiden Beine abgebunden, so das ich nicht mehr zu viel Blut verlieren sollte. Aber ich verlor eine große menge auf Blut und wenn ich nach 2 Stunden Fahrt mit einem Schlitten ins Feldlazarett erreichte, denn haben die mir gleich erstmal Blut gegeben. Denn geben die mir Ether und ich schlief ein und wenn ich aufwachte, denn lag ich mit meinem Kopf in einer Bettpfanne, da ich sehr viel von dem Ether aufbrechen musste. Ich war sehr böse über den Arzthelfer aber er sagte mir er könnte es nicht anders machen, da er zu viel verwundete hat und er nicht jedes mal zu mir lauen kann.
Nun ich sagte Feldlazarett. Ich möchte ein wenig das Feldlazarett beschreiben. Es war eine Schule und am Fußboden war Stroh und Decken und das war unser Feldlazarett. Nun wenn man schwer verwundet ist, dann ist es ja jedem gleich wo er liegt, aber wir hatten keine Ruhe, denn die feindlichen Flugzeuge kamen über die Häuser und haben Bomben geworfen und mit den Maschinengewehren geschossen und hier lagen wir und dachten jeden Moment wir bekommen noch mehr Bomben an unserem Kopf.
Die hielten uns da für 3 tage und wir waren froh, wenn der Tag vorüber war, denn des Nachts sind die Flugzeuge nicht gekommen. Denn endlich wurden wir in de Ambulanzen eingeladen und zum Nächsten Bahnhof, zum verladen gebracht, wo das wir von der Front fort kamen und ins Kriegslazarett eingeliefert wurden.
Nun wenn die uns auf dem Bahnhof hatten, dann kam wieder ein Luftangriff und alle was laufen konnten, sind fort gelaufen und hier wir lagen da in den Ambulanzen und hofften nur das Beste. Wenn der Angriff vorüber war, denn hat man uns in einem langen Güterzug ein geladen.
Nun im Güterzug da war wieder Stroh am Boden und Decken und da wurden wir denn gebettet. Jeder Güterwagen hatte ein runden eisernen Ofen und mit Kohlen geheizt. Nun der Ofen hatte eine Tür unten zum die Asche heraus zu nehmen und oben eine Tür zum Kohlen hinein zu zähen um zu heizen. Denn hatten wir in jedem Wagen einen Male Nurse und dieser Dummkopf wollte Kohlen im Ofen hinein tuhen und öffnete die Tür am Boden und das Feuer viel heraus und in das Stroh und das fing an zu brennen. Da waren paar Soldaten di nicht so sehr verwundet waren und die Male Nurse, die griffen Decken und stickten das Feuer schnell aus, denn andernfalls wären wir so wie die Wagen hinter uns konectet alle aufgebrand. Der Zug war im rollen und d waren keine Notbremsen an den Wagen und bis der Lokomotivführer das gesehen hätte, wäre alles zu spät gewesen. So mit Gotteshilfe kamen wir auch da mit unserem leben vort.
Nun von dort hat man uns Nach Minsk ins Kriegslazarett gebracht und dort haben wir denn saubere Betten und anständiges Essen bekommen. Und wir hatten dort auch guten Nursen Personal und wurden gut behandelt.
Nun man wollte mir mein Bein erhalten, ebend es war sehr beschädigt und der Knacken war zweimal im Bein gebrochen. So alles ging gut bis zum 16 Dezember 1942, denn bekam ich eine starke Blutung an meiner Wunde und die brachten mir schnell zum Operation Raum und gäben mir Spritze zum einschlafen und wenn die denn an der Wunde kamen, denn stellten die fest, das ich Brand (gengerin) hatte. So die haben mich denn vollkommen zum schlafen gebracht und haben denn mein Bein abgenommen und wenn ich aufwachte, hatte ich nur ein Bein und das hat mich furchtbar gekümmert.
Ja ich war zu der Zeit nur 29 Jahre alt und wenn so etwas einem zu stöst, das ist nicht leicht. Ich habe mich sehr darüber gekümmert, so das ich von er Zeit an mein meisten Haar verloren habe. Es dauerte eine zeit lang bis ich mit meinem zustande zu Frieden war, aber denn sah ich täglich junge Männer im Alter von 17 jähren die lagen dort gelahmt und konnten sich nicht helfen nur durch die Hilfe von Nursen und denn wusste ich, das ich nicht so schlimm ab war. Nun in Minsk habe ich bis im Februar 1943 gelegen, denn die konnten mich nicht transportieren, das ich immer hohe Temperatur hatte. Und es wäre sehr gefährlich dort zu liegen, denn die Partisanen (Untergrund) kamen des Nachts in einem Hospital und haben die Verwundeten den Hals durchgeschnitten, da unsere Besatzung Truppen zu dünn waren und nicht im Stande waren um uns die nötige Sicherung geben konnten. So da meine Temperatur nicht nach ließ, so habe ich an meinem Thermometer die Temperatur runter gehalten und denn hat man mich endlich von dort nach Deutschland gesandt.
So wir kamen nach Steinau an der Oder. Die Oder ist ein großer Flüsse, bend Schiffe fahren an der Oder. Nun hier habe ich für einige Zeit gelegen, so Marta und die 4 Kinder besuchten mich in Steinau und die Freude war sehr groß uns wieder zu sehen. So meine Familie war da für eine Woche und denn sind sie wieder zurück nach Insterburg gegangen.
Ich hatte eine sehr große Heimsucht und reichte gleich eine Versetzung nach Insterburg ein, aber die hatten keine Amputation Abteilung in Insterburg, so die santen mich so dicht wie möglich nach hause und das war nach Königsberg, Ostpreußen. Nun das waren nur ungefähr 80 Meilen von meiner Familie und denn in der zwischen Zeit wurde ich immer ein wenig besser und denn bekam ich Urlaub, so das ich meine Familie besuchen konnte.
Ich habe 18 Monate im Krankenhaus zu gebracht. Durch dieser Zeit bekam ich mein Kunstbein und dich habe täglich sehr hart versucht um mein Bestes zu tun um so gut wie möglich es zu gebrauchen und es hat für mich abgezahlt, denn die meisten Leute wissen bis zu diesem Tage nicht, das ich ein Kunstbein trage.
Durch diese 18 Monate im Krankenhaus, habe ich immer sehr viel Urlaub bekommen und war mehr zu hause, denn im Krankenhaus und der Grund für all diesen Urlaub war, das ich gut gehen konnte. Die genigen was nicht gut gehen konnten, die mussten im Krankenhaus bleiben und gehen lernen unter einem Lehrer.
So nach meiner ausheilung, denn musste ich wieder zurück in der Wehrmacht und die haben mich denn nach Preußisch-Eylau geschickt und dort habe ich denn Rekruten ausgebildet. Nun die Ostfront kam dichter und dichter zu Deutschland ( Ostpreußen) und die Westfront drückte im Westen. Nun die Ostfront kam so dicht zu uns, so das der Kommandeur uns alle für einen Widerstand auf stellen musste, so er rief mich in seiner Büro und machte Plähne und er wollte mir einen Panzerzerstörung Trupp übernehmen. Nun ich sagte ihn ich habe bis zu diesem Tag keine Aufgabe verweigert, aber ich muss diese Aufgabe verweigern, da ich nicht im Stande bin zu laufen. Ich sagte ihn, wenn die Russischen Panzer ankommen, all die andern Soldaten laufen fort und ich stehe da und lass mich nieder schießen. Nun er verstand sehr gut was ich meinte und denn sante er mir mit einem Schreiben zum Arzt und der sandte mich nach West Deutschland.
So diese war im Winter 1944 und die fahren uns mit Automobile (Trucks) nach Deutsch-Eilau und das liegt dicht an der Ost See und von dort waren wir an unserem eigenem und wir mussten zusehen wie wir nach West Deutschland kamen. Ich sage wir misten zusehen wie wir es nach West Deutschland machten, das meint alle die nicht mehr im Zustande waren um an der Front zu kämpfen.
Nun von der Ost See ging ein Arm ab was das Kurische Haf war und das Kam direkt zu Deutsch-Eilau. Nun das Kurische Haf war zu gefroren und dieses war unsere einige Gelegenheit von Ostpreußen raus zu kommen denn, denn der Russe hatte gegen Landweg nach West Deutschland abgeschnitten, so das niemand durch gehen konnte.
Nun da waren Tausende und aber Tausende Soldaten und ebend mehr zivil Personen, denn die hatten alle zu flüchten und alles hinterlassen. So wir sing alle über das Eis zu der Kurischen – Närung bis nach Danzig gegangen und von dort im Schiff nach West Deutschland. Nun was ich auf dem Eis gesehen habe ist kaum zu beschreiben. Welche von den Farmern wollten mit den Pferden und Wagen über das Eis fahren, aber wenn die auf dem Eis kamen mit den Pferden, denn die armen Pferde konnten sich nicht halten auf dem Eis und lagen da und niemanden konnte sich darüber kümmern denn ein jeder wollte sein Leben retten. Und wenn all diese Tausende auf Leute über das Eis gingen, denn kamen die Russen mit den Flugzeugen und habe zwischen den Leuten die Bomben geworfen und mit den Maschinengewehren geschossen. Leute lagen da verwundet und tot, Mütter trugen deren toten Kinder auf deren Arm um nicht dort zu liegen lassen.
So wer dort mit seinem Leben fort kam und konnte Danzig erreichen war glücklich. Und ich war auch unter den Glücklichen. Nun wenn ich in Danzig erreichte, da war eine sehr große Schiffs Halle und da lagen verwundete Soldaten zu die Tausende und ich konnte keinen sehen wo auf die armen Seelen gesorgt hat. Ich bin ziemlich sicher, das der Russe die alle abgeschlachtet hat. So in Danzig da haben die uns ans Schiff gelassen und brachten uns durch die Ostsee nach West Deutschland.
Die Entfernung über das Eis und nach Danzig waren ungefähr 26 Meilen und ich hatte meinen Stumpf sehr wund gemacht, so das ich lange Zeit nicht mein Kunstbein tragen konnte. So ich habe in Westfalen in der Kaserne herum gelegen und auf mein Bein versorgt und denn Ausbildungen gemacht. Denn hat man mich endlich nach Wittenberg Versetzt wo meine Familie dicht wohnte.
Meine Frau Marta und die Kindern so wie ich waren am einen Urlaub in Marienwalde mit meine Eltern in Juli 1944 und wenn wir mit meinen Eltern in Marienwalde waren, denn am 24 Juli 1944 hat der Russe zum ersten mal Insterburg angegriffen und bombte unser Haus was wir drin lebten aus. So ich brachte denn meine Familie nach Andernach am Rhein und die lebten dort für einige Zeit. Aber denn kam die Westfront immer dichter und die Amerikaner mit den Flugzeugen haben auf die Kinder geschossen und eines Tages wenn mein Sohn Harald und Günter von der Schule kamen, denn haben die sich beide schnell gegen den Zaun geworfen, andernfalls wehren die von den Amerikanern erschossen worden.
Nun meine Frau Marta rief mich an und ich nahm Urlaub und bin dort hin gefahren und habe sie denn nach Wittenberg ( Lutherstadt) gebracht und die lebten denn dicht bei Wittenberg, Werkzahna bis der Krieg vorüber war.
Wenn meine Familie ausgebombt war, denn hat meine Frau Marta wieder alles neu gekauft was sie mit den Kindern benötigte und wenn ich dehnen nach Andernach brachte, denn waren die Sachen was sie gekauft hatte im Güterzug verladen und der Güterzug wurde durch Luftangriffe zerstöhrt und so auch unseres Sachen. So diese war das weite mal wo wir alles verloren haben.
Und denn hatten wir wieder gekauft und zu der Farm zu meinen Eltern gebracht und wenn die flüchteten, die haben alles hinterlassen müssen und meine Schwägerin Florentina kehrte nach einigen Tagen dort zurück und denn fand sie die deutschen Soldaten mit Kanonen an der Farm und die hatten unsere neuen Bettbezüge sowie die neuen Bettlaken ihre Kanonen mit bedeckt, so wenn der Russe mit den Flugzeugen kommt, das er denen nicht sehen konnte, denn es war im Winter so der Schnee ist weiß und so auch die weiße Wäsche. Ich kann mich erinnern, wenn meine Schwägerin Tina uns nach dem kriege das erzielte und es tat ihr so sehr Leid für unsere Wäsche. So in andern Worten wir haben alles 3 mal durch diesen Krieg verloren.
Nun wenn ich nach Wittenberg versetzt wurde, denn hat man mich als Telefone Operator eingesetzt aber nur für einige Tage und denn hatte dieses Truppenteil auf zubrachen und ich bin nicht mit denen mitgegangen, da es dicht zum Schluss auf des Krieges war und ich ging nach hause mit der Genehmigund auf des Hauptmanns was über mich war. Er schrieb mir eine Bescheinigung und mit seinem Kompaniestempel versehen, so das ich von keine andern Deutschen Einheiten keine Schwierigkeiten hatte wen die mich angehalten haben. Wenn Du keine Papiere aufweisen konntest wenn die dich fragten, den haben die dich für einen Saboteur gehalten und du wurdest erhängt.
Nun wenn ich zu meiner Familie zurück kam, denn hatte ich keine zivil Kleidung und ich lief in meiner Uniform herum. Und denn in einigen Tagen kamen die Russen rein in unserem Dorf wo wir lebten und das war an einem Sonntag morgen. So meine Frau Marta lief schnell zum Nachbarn und brachte mir zivil Kleider, so das ich nicht dort in einer Uniform da stand wenn die ins Haus rein kommen. Und sie verbrannte schnell meine uniform und auch viele auf meine Bilder was sie schnell erreicht.
So wir waren nun unter den Russen, der Russe kam erst bis zu der Elbe, das ist ein großer Fluss und der Amerikaner von der andre Seite der Elbe und denn der Krieg kam zur Ende. Dieses ging für einigen Tagen und denn der Amerikaner zog sich zurück und der Russe übernahm was die Amerikaner aufgegeben hatten. Und dieses geschah über Nacht, die Leute wachten auf und die Amerikaner waren fort und sie waren auch unter den Russen.
Nun ich denke es war der zweite Sonntag wenn wir unter den Russen waren, ich wollte zu einem der Freunde gehen und bin am Krücken gegangen, da ich meinen Stumpf wund gemacht hatte. So wenn ich dort die Straße lang ging, da kam ein Russe mit der Maschinenpistole aus des Bürgermeisters Haus und wollte mich erschießen. Er war betrunken und so wenn er seine Pistole fertig machte, denn kam noch ein anderer Russe und nahm die Pistole von im fort. Ich stand da mit meine Krücken und sehr dicht zu ihm und hatte meine Krücke in der rechten Hand fertig, sofern er de Pistole aufbringen würde, denn hätte er zuerst gestorben. Ich würde so wie so tot sein, aber ich sagte mir er wird mich nicht tot schießen. Meine Krücken waren aus Stahl und die würden einen Ochsen töten, und nicht nur einen Russen.
Nun wenn die Russen dort rein kamen ich sagte meine Frau Marta, das die die Frauen vergewaltigen und so Marta machte sich sehr schmierig und ihr Gesicht mit Ross übergeschmiert und sie war glücklich mit Gotteshilfe und wurde nicht berührt. Mein Freund Löffler er hatte auch ein Bein verloren und die nahmen seine Frau in seiner Gegenwart und haben sie vergewaltigt. Wir hatten dort in meisten Dörfern eine Krankenschwester (Nurse) die haben sie genommen und brachten sie zum nächsten Ort und haben sie vergewaltige bis sie tot war. Dieses Truppen was dort zuerst rein kamen das waren die Asiatische Truppen und die waren schlimmer denn die wilder Tiere.
Nun nach einigen Wochen denn bekamen die den Order das die sollten die Bevölkerung alleine lassen und nicht missbehandeln. Die Leute waren so unkultiviert was bald nicht zu glauben ist. Die haben die Wasserkräne aus der Wand gebrochen und die wollten sie nach hause nehmen, so das sie auch Wasser aus der Wand lassen konnten.
Nun nach einiger Zeit, denn kaufte ich ein kleines Haus in Werkzahna und denn ging ich alleine erst rüber über die Grenze vom Osten nach den Westen, aber nur des Nachts habe ich mir durch geschlichen, und suchte meine Eltern auf. Denn wenn ich zurück nach hause kam, denn nahm ich Günter und Manfred und einige Sachen an einem Handwagen und denn und den Zug, und fahren bis ungefähr 14 Kilometer, dicht zu der Grenze, wo der Zug zu der Zeit nicht naher ging auf Grund der Amerikanischen grenze. So mussten erstmal 14 Kilometer von der russischen Seit bis zu der Grenze laufen und denn durch das niemand Land was ungefähr eine Meile war und denn von der amerikanischen Seite bis zu dem nächsten Bahnhof wieder 6 zu 8 Kilometer. Und all dieses konnte nur durch die Nacht gemacht werden, so das die uns nicht sehen konnten.
Brachte die Kinder zu meine Eltern und denn ging ich wieder den selben Weg zurück und brachte meine Frau Marta, Harald und Wolfgang rüber und denn musste ich mit denen durch das Flüchtlings Lager gehen andernfalls hätten wir keinen Wohnsitz in der Westzone bekommen. Nun da ich zwei Kinder mit den Großeltern hatte so mussten die mir in den Selben Ort einen Wohnsitz für meine Familie geben. Meine Eltern wenn die flüchten mussten, die sind auch mit dem Schiff nach den Westen gegangen und man hat denen nach Nützen eine Wohnung zu gewiesen und da wo ich erst die zwei Kinder hin brachte und denn mussten die mir auch dort eine Wohnung geben. So wir lebten bis 1946 in Nützen und ich bin hin und her über die Grenze gegangen und habe den Rest unserer Sachen nach den Westen gebracht.
Nun dieses hört sich alles ziemlich gut an aber ich muss sagen, das sehr viel durch machen musste. Die haben mir einige mal gegriffen, ich meine die Russen. Aber da ich ein Kunstbein hatte, hat man mich immer wieder losgelassen und denn wenn der Abend kam, denn versuchte ich es wieder an einer andern Stelle, bis ich durch kam. Einmal kam meine Mutter mit mir, um zu helfen, den Rest der Sachen rüber zu bringen und die griffen uns auch das mal und Mutter hatte eine Armband Uhr und die nahmen sie fort von ihr und Mutter war sehr böse. Aber wenn sie sah was die mit all den Männern machten, das sie die alle in großen Trucks eingeladen haben und die ließen mich gehen, denn war sie froh und hat wegen ihrer Uhr nicht mehr geweint.
Ja es waren furchtbare Zeiten was man durch machen musste und man kann all diese nicht beschreiben, denn das würde zu viel Zeit nehmen. Nun wenn ich meine Familie untergebracht hatte und mit Lebensmittel versorgt hatte, den ging ich und schaute rum für etwas zu kaufen. Zu der Zeit niemanden verkaufte ein Haus oder Grund und Boden, denn niemand wusste was mit dem Geld werden wird. Ich hatte zu der Zeit etwas Geld und ich wollte s gerne unter bringen bevor es zu Spät war. Und so ich besuchte einige Landvermittler (Real Estate Agents) und sagte denen was ich wollte. Und eines Tages bekam ich Nachricht von Braunschweig von einem Landvermittler und er machte mir an einem ausgebomten Grundstück einen Preis. so ich sah es über und denn sagte ich ihn meinem Preis ich geben will und er ließ was ab und ich legte etwas zu und wir machten ein geschafft und ich kaufte es.
Nun in dem Grundstück oder Haus war alles asgebomb bis zum Keller. Die Keller waren alle erhalten und sogar eine alte Frau lebte in einem der Keller. So denn musste ich wieder eine Wohnung in Braunschweig finden, was nicht leicht war, denn Braunschweig war zu der Zeit sehr vernichtet durch den Krieg. Braunschweig war eine Große Stadt und ich musste zum Wohnungsamt gehen wegen einer Wohnung und wurde dort abgelehnt, aber wenn ich ihn 4 Pfund Butter unter dem Tisch legte, denn hatte er eine Wohnung für mich. Die Butter musste ich auf dem schwarzen Markt kaufen. Aber ich konnte es nicht änderst machen so ich gab ihm die Butter.
So denn ist meine Familie nach Braunschweig gezogen und ich habe mir eine Handwerks Erlaubnis erworben und geöffnete eine Schuhmacherwerkstatt im Keller in dem asugebomten Haus auf. Und ich hatte einen Jungen Mann der das Handwerk erlernen wollte und ich selbst, wir hatten einen guten Anfang und hatten viel Arbeit. Da waren viele Nächte, das ich nicht nach hause gegangen bin, meine Frau Marta sante mir mein Essen zur Arbeitsstelle und wenn ich zu müde wurde, denn legte ich für zweit Stunden am Fußboden nieder und hatte eine kurze Ruhe und dann bin ich wider auf gestanden und arbeitete die ganze Nacht hindurch, denn ich hatte soviel Arbeit, das ich es mit dem Tag alleine nicht schaffen konnte. Und ich konnte keine andere Hilfe anstellen, da ich Finanziell es mir nicht erlauben konnte.
Nun ich arbeitete bis 1950 im Keller und in der Zwischenzeit hatte ich es für einen Architekten übergeben für den Aufbau und er hat mir mit der Finanzierung an dem Aufbau geholfen und wenn wir das Geld zusammen hatten, denn begannen wir mit dem Aufbau und hatten es in 1950 aufgebaut. Der wieder Aufbau hat mir zu der Zeit DM 110.506.57 gekostet. Das Haus war 5 Stocken hoch und hatte Wohnungen für 10 Familien und einen Laden und Werkstatt. Die Adresse von dem Haus ist Braunschweig, Graben St. 1.
Nun ich hatte am erster Stock einen Laden für Schuh Verkauf eine Werkstatt für Massanfertigunen und Schuhreparaturen, sowie meine Wohnung und denn noch eine 2 Schlafzimmer Wohnung vermietet. Am Zweiten Stock einen Zahnarzt und mit seiner Wohnung. Und der Rest waren nur Mieter. Ja es war ein sehr schönes Haus und jeder Familie hatte auch sein eigenen Badezimmer. Nun ich war zu der Zeit glücklich, das ich das Grundstück noch mit dem Alten Geld kaufen konnte, andernfalls hätte ich es bei der Aufwertung verloren. Wenn die Aufwertung kam, es machte keinen Unterschied wie viel Geld man hatte, denn wir mussten das abgeben und bekamen neues Geld und ein Geder bekam 60,00 DM und wir begannen vom Neuen. So wir lebten in unser neues Haus bis März 1953 und denn verkaufte ich alles und wir sind nach Amerika ausgewandert.

Nun der Grund für die Auswanderung war zu der Zeit, das wir durch den Krieg alles einige male verloren hatten und ich verlor mein Bein durch den Krieg und da wir 4 Söhne hatten, ich wollte es sicher machen, das die nicht auch durch all diese Probleme gehen müssen im Fall es kommt wieder zu einem Krieg.
Nun ich bin sehr dankbar zu meinem Bruder Julius, das er uns zu der Zeit sehr viel geholfen hat und für uns die Bürgschaft angenommen hat, so das wir hier nach den Staaten kommen konnten. Ja mit aus seiner Hilfe währe es niemals dazu gekommen das wir alle in Amerika sind. Nun wenn wir nach Amerika kamen, denn errichten wir in Las Vegas, Nevada, denn mein Bruder Julius und auch meine liebe Mutter lebte in las Vegas. Wir errieten hier in Amerika am 12 März 1953 in New York, denn wir kamen mit der Queen Mary rüber. Diese war meine schönste Zeit auf mein leben. Wir waren 6 Tage auf dem Wasser und wenn wir in New York erreichten, denn sind wir mit dem Autobus nach Las Vegas gefahren, es dauerte 3 Tage und Nächte bis wir dort ankamen. Die Reise war hart, denn wir hatten alle geschwollene Beine vom sitzen.
Nun hier kamen neue Verantwortungen, da ich hat eine Familie zu unterhalten hatte. Wir lebten mit meinem Bruder Julius für eine Zeit und Marta nahm eine Arbeit an in einem Motel und ich nahm eine Arbeit an in der Swiss Village. Nun wir suchten vor ein Haus zu kaufen, denn mit uns alle mit meinem Bruder Julius zu leben für längere Zeit war es nicht möglich, da unsere Familie zu groß war. So wir kauften ein Haus in North Las Vegas in der Putnam Straße. Denn fand ich eine Arbeit in dem Desert Inn Hotel und lernte dort zu kochen und es hat mir gefallen und so bin ich diesen Beruf nach gegangen bis zu meinem Retirement. Die Kinder sind in Las Vegas zur schule gegangen. Harald und Günter gingen zur Hochschule und Wolfgang und Manfred besuchten die Publik Schule. Marta, Harald, Günter und Wolfgang haben auch nach der Schulzeit in der Swiss Village gearbeitet. Harald hat nach einer weile eine Arbeit in seinem Beruf was er in Deutschland gelernt hat als Maler gefunden und denn unterbrach er seine Schulzeit und hat dort gearbeitet. Und all die andern Söhne sowie Marta und ich waren alle in der Hotelindustrie beschäftigt.
Nun, was ich nun zu sagen habe, ist für mich nicht leicht nieder zu schreiben. Marta und ich waren oder sing durch all diese harten Jahre mit dem Krieg durch gekommen und denn im Jahre 1960 hat Marta mich verlassen und ist nach Chicago gegangen zu ihrem Cousin und hat an mir nicht geschrieben oder etwas von ihr hören lassen. Nun es war sehr hart für mich dieses anzunehmen aber ich konnte nichts machen. So ich habe auf ihr über ein Jahr gewartet und durch diese Zeit nach ihr gesucht, denn sie hatte ihren Cousin auch verlassen und keine Adresse hinterlassen wohin sie geht. Ich habe ihren Cousin mehrere mal angerufen um aus zu finden ob die etwas von ihr gehört haben, aber niemand wusste etwas. So denn nach einem Jahr und 3 Monaten wo ich nichts hörte, denn habe ich meine Scheidung eingereicht und wurde von ihr geschieden. Und am 20. Dezember 1961 habe ich die Ehe geschlossen mit Regen Stewart und aus dieser Ehe haben wir zwei Kinder. Sohn Daniel ist geboren am 21. Juni 1963 und eine Tochter, Marianna geboren am 29 Juni 1964, beide schöne und gesunde Kinder.
Nun bevor ich und Regena geheiratet habe, habe ich eine andere Religion angenommen und zwar die Mormone Religion. Bis zu dem Tage war ich Baptist, so auch alle meine Söhne von meiner ersten Ehe. nun ich bin dankbar zu meinem Himmlischen Vater, das er mich zu der Mormone Religion geführt hat, denn ich bin gewiss, das diese ist Gottes Kirche und Jesus der Grundstein. Ich bette täglich für den Rest meiner Familien, das die würden deren Augen geöffnet werden und würden Jesus Christus in der vollen Wahrheit folgen.
So im Jahre 1971 bin ich denn zu dem Beschluss gekommen, nach Utah zu ziehen, denn in las Vegas wurde der Streit und der Hass zwischen den Weißen und Schwarzen Menschen täglich größerer und die schickten die Kinder von einer seit der Stadt zu der andern um die mit einander zu mischen und ich sagte die werden nicht meine Kinder für deren Streitigkeiten benutzen und das ist der Grund weshalb ich nach Utah gezogen bin mit meiner Frau Regena und den zwei Kinder.
So wir kauften ein Haus hier in Spanish Fork, 530 E 900 N. und wir sind sehr zufrieden. Ich habe in meinem Beruf eine gute Arbeit in der Brigham Young University in Provo gefunden, es ist nur 8 Meilen von meinem Wohnort. Die haben mich hier sehr gut behandelt und es hat mir sehr gefallen. Habe bis zu meinem 65 Lebensjahr vollständig gearbeitet und danach bis zum 17 November 1981 Teilweise, bis ich denn wegen krankheitshalber aufhören musste. In der zwischen Zeit sind die letzten beiden Kinder auf gewachsen, Daniel besuchte 1 Jahr die Universität und ist nun in Deutschland in der Münchner Mission fuer die Kirche. Und wenn er nach 18 Monaten zurück kommt, denn geht er wieder zurück Universität. Marianna sie geht seit Mai 1982 zur Brigham young University und hoffentlich sie endet in 4 Jahren.
Nun da Daniel zur Mission nach Deutschland gegangen ist, und Marianna hat zwei Semester in der Hochschule und ein Semester an der Universität die Deutsche Sprache genommen so nun nimmt Regena auch die Deutsche Sprache an der Universität, denn wenn Daniel zurück kommt, denn sprechen wir nur Deutsch und sie würde nichts verstehen, was wir sprechen.
Ja in den letzten 2 Jahren war meine Gesundheit nicht sehr gut, denn ich war zweimal in Krankenhaus, ich hatte Blood clots in meinem guten Bein und in meiner Lunge, der Arzt sagte mir bei einem Tag später würde zu spät sein für mich. Nun mit Gotteshilfe bin ich wieder an meinen Beinen zurück.
Ich liebe alle meine Familien wo immer die sind und wir haben Euch all täglich in unserem gebeten und hoffen, das der Allmächtige seine schützende Hand über Euch alle hat. Ich bin nun 70 Jahre alt und möchte Euch allen einen guten Rat geben, bitte vergesst nicht euch im Gebet täglich bevor unserem Himmlischen Vater zu beugen und ihn zu danken für alle Dinge und Leben selbst, denn er ist Eurer Krioeter, was Euch durch seine Gnade geschaffen hat und er will euch erhören, wenn Ihr diese mit einem demütigen Hetzen tun tut.
Nun heute ist der 19 Januar 1983 und ich werde mit meinem Schreiben enden und wenn es Gotteswille ist, so will ich nach einigen Tagen mit dem Rest meiner Lebenszeit angehen.
Nun noch einen sehr wichtigen Rat, bitte ein jeder von Euch solange Ihr noch jung seit schreibt euer Lebensgeschichte nieder, denn das ist so sehr wichtig zu Euren Nachkommen. Ebend wenn die Euch niemals gesehen haben, aber wenn die Euer Lebensgeschichte lesen, denn die lernen Euch zu kennen und das ist doch sehr wichtig. Meine Mutter sagte niemals von wo ihre Eltern herkamen und ich weise nichts und kann mir nicht vorstellen wie es denen ergangen ist oder wie die aussahen. Mein Vater erzielte mir das seine Vorfahren von Württemberg kamen und er erzielte von seinen Brüdern und ich erinnere einige Dinge von meinem Vater.
Ich habe nichts von den Kämpfen in dem Kriege geschrieben, alles ich kann nur sagen, ein Krieg ist sehr furchtbar und ich hoffe und bete, das Ihr alle davon beschützt bleiben möchtet. Nun ich schließe mit diesen Bemerkungen und hoffe, das der allmächtige Vater Euch alle unter seinem Schutz nimmt.

A.1 English Translation
Translated from the original German manuscript. Ewald’s distinctive voice and informal style have been preserved as closely as possible.
I, Ewald Rapp, was born on April 1, 1912 in Alexandrovsk in Russia, to my good parents, Father Michael Joseph Rapp, and his wife Amalie Rapp née Welke.
I have two brothers and one sister.
My oldest brother is Julius Rapp and he lives at this time in Las Vegas, Nevada. My next brother was Ludwig Rapp; he died from a severe wound during the World War of 1939 to 1945. He was wounded on the Russian Front in Finland and died on the ship to Denmark and is buried in Denmark. He had a daughter and a son from his marriage to Florentina Rapp née Krause. His son suffocated at the age of six weeks because of a cat and is buried in Sobiechen, East Prussia, Germany. His daughter Helga is married to Reinhardt Alsleben, and they live at Nützen, Tannenringweg 15, postal number 2359, in Germany (BRD).
My sister Sara is widowed and currently lives in Neumünster. Her name is Sara Tonnius née Rapp. Her address: Sara Tonnius, Stegerwald Str. 1, 2350 Neumünster, BRD.
I would like to note that all of my ancestors on my father’s side came from Württemberg, BRD. What I can still remember from conversations between my parents is that at some point my father’s grandparents went to Russia and settled there. I cannot remember the origins of my mother’s side.
Now I would like to begin with my own story. Because of the First World War, my parents had to leave their farm and flee, and we came close to the Turkish border. My parents then worked for other farmers to support the family. I was at that time approximately between four and five years old, and I remember that my brother Ludwig and I had to tend the geese for a large farmer. My brother Ludwig was five years older than me and he had the responsibility of making sure we didn’t lose any geese. Now, I remember that those geese gave us a lot of trouble. We were out in the fields with them, and when the sun got higher, the geese wanted to be in the shade. We had orders to keep them in the fields, and when we wouldn’t let them go home, they flew right over our heads until they were home. And when that happened, my brother Ludwig cried a great deal, because he was responsible for keeping them in the fields.
Yes, it is remarkable, because I remember this as if it happened today. Another story from the same place that I still remember, and I was the same age, is that in the same household where we tended the geese, I did something that I can still remember today.
My mother was visiting the woman for whom my brother and I tended the geese, and the woman had a big tea samovar and was making tea. Now, the samovar is only for making tea and is entirely made of brass and has a faucet from which you let the tea out. I was in the kitchen and turned the faucet on and the tea began to flow and I didn’t know what to do, so I ran away and hid, and all the tea ran onto the floor and the samovar would have burned out if the woman hadn’t come in time.
Now, I am today 70 years old and still remember these things. I also remember that when we finally made contact with the German troops, they brought us to Germany. (1917) We arrived at Grünwalde in East Prussia at a farm that belonged to my uncle, and my family worked there for a time. Then my father found out that our Uncle Karl Kömmling was not paying him what he was owed, so he looked for work on the farm of Mr. Hofmeier in Storchenberg, who treated my parents well, and we lived there for some years. Both my parents and my brother Julius worked on the farm. And Ludwig and I went to school there in one of the neighboring villages, the name of which I have forgotten.
In the fall, when the fields were flooded from the rising rivers, they took us to school by boat, and the same in spring. In winter, when the ice was frozen, we walked. We came to Germany in 1917, and I remember that Ludwig and I had to walk to Gründen, which was approximately three miles away, to buy groceries, and often came home with nothing, because at that time the government issued ration stamps for buying food, and often there was nothing left by the time we arrived. Yes, those were very hard times, especially for the parents.
Then my parents looked for work closer to larger towns and moved to Grünhöfchen in East Prussia. In Grünhöfchen, the owner of a very large farm was named Mr. Weschkalies. Now, Grünhöfchen is where I finished my schooling at age 14. I could not attend high school because my parents were not able to afford it.
We had a lot of fun as children in Grünhöfchen. There were three rivers within about two miles, and all three rivers ran from north to south. In the fall they all flooded, and in winter they all froze to thick ice. The breweries came from Angerburg and cut ice for their ice cellars to keep everything cold. Yes, we had quite a few adventures on that ice as children.
One Sunday afternoon, all of us children and adults were on one of the rivers, which we called the Katzenfluss — Cat River — because people drowned their cats there when they had kittens. That Sunday afternoon, when we were all on the ice, the ice broke — it had not frozen thick enough yet — and I fell through. I held on to the ice with my arms, and then the milkers from the large farm came and rescued me. They took me to the cow barn, took off my clothes to dry, and wrapped me in blankets so that I was warm until my clothes were not so wet and I could go home. When I got home, Mother said supper would be ready soon, and I said I didn’t feel well and was going to bed, so that my mother wouldn’t see that my clothes were wet, and I was lucky — no one noticed what had happened to me.
Now, since the fields were all frozen with ice, we secretly took a sheet from Mother’s laundry and nailed it to two poles, and made skates out of our shoes. When we got onto the ice, the other person took the other pole, and the wind caught the sheet and we went across the ice at a speed of roughly 30 to 40 miles per hour. So we had a great deal of fun there as children. And in spring, when the water sank, the ice broke and there were big cracks in the ice. One day two boys came along and didn’t know the ice had broken, and they came at speed and one of them broke his legs.
Now, I would also like to say that my brother Julius emigrated from this same place, Grünhöfchen, to America in 1922. Our Uncle Julius Hensel — he had emigrated to the States in 1903 — sponsored Julius in 1922.
When I was 14 years old, I took on full-time work, and my first job was with the farmer Fritz Fröhlich in Stollberg, Kreis Angerburg, East Prussia. My father was a very hard worker, but then he had some operations and Mother was also very ill, so I was the breadwinner of the family for a while. From then on, I worked for some years on the farm for various farmers.
When my father got better, he bought his own farm with borrowed money from my uncle. The farm he bought was in Marienwalde, in Kreis Angerburg, East Prussia. The farm was approximately 60 acres and mostly under cultivation. When my parents moved to the farm, I and my brother Ludwig went home and helped our parents on the farm. I worked there until I was 16, and then I began an apprenticeship and learned the shoemaker’s trade. After I passed my journeyman’s exam, I volunteered for the Wehrmacht and served for a year and a half. I served in the Artillery Regiment, and that was at the time when Field Marshal von Hindenburg was governing Germany.
I entered service in April 1934 and served until October 1935. In the fall of 1934, Field Marshal von Hindenburg was very ill and was also too old, so he turned the presidency over to the strongest party. Now at that time, the strongest party was the Nazi Party, and Adolf Hitler was the leader of the party, and so Hitler took over the presidency of Germany — what a disgrace! So first we were sworn in under Hindenburg, and then in the fall under Hitler.
Now at that time, Germany had only 100,000 men in the Wehrmacht, and when Hitler took over, he immediately enlarged the armed forces. And at first, everything looked very good, because at that time we had very many people out of work, and he drafted the young men into the Wehrmacht and the Labor Service and built canals and roads with the Labor Service. At the same time, he rebuilt his entire military. One must say he worked wonders in the short time before the war with Poland broke out, and from there straight to France. In October 1935, I went home and worked with the rest of the family on the farm. And in 1936, on May 1, I married Marta Thielke, whom I had met during my service time in Gumbinnen. Marta and I settled in Insterburg. And from our marriage, we brought forth six children.
I got a job with the military as a surplus worker in the shoemaker’s workshop, and worked there until August 1939. In the meantime, I received a call-up for military service for a six-week maneuver. When I received this notice, I could see that the assignment was for the infantry, and yet I had served in the artillery during my 18 months of volunteer service. So I went to the relevant authority that issued it and filed a complaint. They went through all my papers again and then told me that everything was in order and I should report where my papers said. I was very disappointed, because I did not want to serve in the infantry since I was trained with horses and had also completed riding school.
In the artillery at that time — it was the light artillery — we transported all the guns by horses. Now, when I arrived at the place where I was to report, I found that they had a use for me. I was given responsibility for all the horses in the battalion staff — there were 120 horses and 60 men that I was responsible for. Now, I liked that, because I didn’t want to walk on my feet like all the infantry soldiers had to.
I had my horse to ride and also had soldiers who looked after their horses and mine. I was at that time a corporal, and when we went into Poland — the war with Poland lasted only 18 days — after that, our division was deployed there as occupation troops for seven months. During that time in Poland, I saw a great deal of heartache and poverty.
During this time in Poland as occupation troops, I had a lot of free time, and I had much enjoyment with my horses. I had all the horses under my responsibility and I could ride any horse and jump hurdles whenever I wanted or whichever was the best.
After seven months, we returned to Germany and then lay in the barracks until we went into France, and the war was over in 21 days. From there we came straight back to Germany and again into the barracks, where we lay around and trained new recruits.
I would like to mention that when the war with Poland was over, they promoted me to Feldwebel, and that made a big difference in my pay. When I was called up for the six-week maneuver, I would only like to say that I had a family of three children and the fourth on the way, so it was not easy for me to leave my family and go. And the same for my wife Marta — it was very hard, because she had the three little ones and was pregnant with the fourth child. The fourth child was born while I was in Poland during the seven months. I received a telegram from Marta that we had a girl, but then our little Ursula, as we had named her, died. She had a heart condition and passed away in 24 hours. Now I would also like to write down the names of our other children, in order from the oldest: Harald, Günter, Wolfgang, Manfred, Ursula, Dietmar. Now, Dietmar died in April 1945 of diphtheria. We could not get a doctor at the time because the Russian front was so close and no help was possible.
Yes, when we came back from France, we moved into the barracks in Allenstein in East Prussia, and there we trained recruits and had an easy life. We were there until June 1940, and then they loaded us into freight trains and brought us to the east, close to the Lithuanian border. There we lay around and conducted maneuvers.
In the meantime, while we were training recruits in Allenstein, we could see that freight trains with military equipment and soldiers were being transported east day and night. Now, we were the 206th Division and we were a reserve division, so that was the reason we were not immediately transported to the Eastern Front as well. So now, at the Lithuanian border, one evening we had an alarm, and then the regimental commander came and told us that Germany had declared war on Russia and we were to stand at alert until we received the order to attack the Russians.
So it was that same night that we then marched across the border into Russia. Now, from there on, we did not see a Russian soldier until we were approximately 1,000 kilometers into Russia. While my division was marching along the road, I rode through the fields looking for horses, so that if I should have any losses, I would have enough replacement horses.
Now, I was approximately three kilometers away from my unit in the fields, and there was a great deal of brush in the fields. As I was riding around, I saw something red behind a bush, and when I got there, there were five Russian soldiers and a little girl who had brought them something to eat. She had a red cap on her head, and that was the red I could see through the bush — that is what betrayed them so that I could see it. Now, those five soldiers could have killed me right there and no one would have known anything. But no — they surrendered immediately, and I brought them to my unit. Now, those were the first soldiers we had seen there. In the following days, we found several more, and then they were all sent back to Germany as prisoners.
Now, when we came into Russia, the Russian people were very happy and kissed us because we had come. The people at that time were very unhappy with the Communist government, because they had nothing — all their land had been taken from them and declared government property. They had to work hard and did not get enough for their living. They told us that they had not had one pound of sugar in the last ten years, even when they had small children. So I asked what the government did with the sugar, and they told me that the commissars — those are the higher officials — got the sugar, and the rest they sent as exports to other countries. Now, Russia has very much and very good land. If they would divide the land up again and let the people farm, as it was before the Communist government, they would need no grain imports. Under the government, the people had little interest in working, because nothing belonged to them and they didn’t get much for what they received.
Now, the German troops went deeper and deeper into Russia, and then winter came and we were not dressed warmly enough for the cold winter. So the generals made the proposal to Hitler that we should dig into the ground and hold there until spring and then begin the offensive. But we were so far into Russia, and Hitler thought he had already won the war, as he had done with Poland and France. So he ordered that we must all press on.
Our forward troops were all the way to the outskirts of Moscow. In the meantime, the Russians reorganized their troops and set up a strong front. At the same time, they organized the partisans behind our lines, and they destroyed our supply trains. They blew up our railways and raided our hospitals at night and cut the throats of wounded soldiers and also killed the nurses.
Through the destruction behind our lines, our front was weakened. And then, because of the cold winter, we had more casualties from frostbite than from wounds. Our supplies for the front troops were severely weakened because ammunition, food, and fuel could not get through to the front due to the destruction behind our lines. In the meantime, the Russians also received help from the United States and England, with airplanes and other means.
Now, they saw that Germany had spread itself so far across the whole world, and this was a good moment to attack Germany. So the fronts broke loose in Russia, in France, in England, in Belgium, in Holland, in Czechoslovakia, Norway, and everywhere else. My division — we were in the central sector on the Russian Front, and we were beyond Minsk, Smolensk, and far on the other side of Rzhev. Now, when the fronts broke loose, it was terrible, because our front troops did not have enough ammunition and fuel, so they had to destroy their tanks and guns and pull back.
I was wounded on December 6, 1942, and that saved my life. We had heavy air attacks that day — they were American planes with Russian crews. Now, there were approximately 50 of us in a house, and I was sitting at a table that was about eight feet long, with my back against the wall. When six planes came, we could hear them in time, and we ran to our bunkers that we had prepared. After a while, six more came, and we made it to our bunkers. Then after a while came the third group, but they flew very low, and then you can’t hear them until they are right there, and we were unable to run out. Now, a bomb fell close to the wall where I was sitting, and the bomb broke the wall, and both my legs were wounded — the right leg was torn open from the ankle to the knee.
I was the only one in the entire house who was wounded. Another soldier only had his boot sole cut through, but was not wounded. Now, we had no doctor right there, but a veterinarian, and he tied off both my legs so that I wouldn’t lose too much blood. But I lost a great amount of blood, and when after two hours of travel by sled I reached the field hospital, they immediately gave me blood. Then they gave me ether, and I fell asleep. When I woke up, my head was lying in a bedpan because I had to vomit a great deal from the ether. I was very angry at the medic, but he told me he couldn’t do it any other way, because he had too many wounded and couldn’t come running to me every time.
Now, I said “field hospital.” I would like to describe the field hospital a little. It was a school, and on the floor was straw and blankets, and that was our field hospital. When one is severely wounded, it doesn’t matter where you lie, but we had no peace, because the enemy planes came over the buildings and dropped bombs and shot with machine guns, and here we lay thinking every moment we would get more bombs on our heads.
They kept us there for three days, and we were glad when the day was over, because at night the planes did not come. Then finally we were loaded into ambulances and taken to the nearest train station for transport, so that we could get away from the front and be admitted to the military hospital.
Now, when they had us at the train station, another air attack came, and everyone who could run ran away — and here we lay in the ambulances, hoping for the best. When the attack was over, they loaded us into a long freight train.
In the freight train, there was again straw on the floor and blankets, and there we were bedded down. Each freight car had a round iron stove heated with coal. The stove had a door at the bottom to take out the ashes and a door on top to put coal in for heating. We had a male nurse in each car, and this fool wanted to put coal in the stove and opened the bottom door, and the fire fell out into the straw and it caught fire. There were a few soldiers who were not so severely wounded, and they and the male nurse grabbed blankets and smothered the fire quickly, because otherwise we and all the cars connected behind us would have burned. The train was rolling, and there were no emergency brakes on the cars, and by the time the locomotive engineer would have seen it, everything would have been too late. So, with God’s help, we came through that with our lives as well.
From there, they brought us to Minsk to the military hospital, and there we got clean beds and decent food. And we had good nursing staff there and were well treated.
Now, they wanted to save my leg, even though it was very damaged and the bone was broken twice. Everything went well until December 16, 1942, when I had severe bleeding from my wound. They quickly brought me to the operating room and gave me an injection to put me to sleep. When they got to the wound, they discovered that I had gangrene. So they put me completely to sleep and then amputated my leg, and when I woke up, I had only one leg, and that distressed me terribly.
Yes, I was at that time only 29 years old, and when something like that happens to you, it is not easy. I was so distressed that from that time on I lost most of my hair. It took a while until I came to terms with my condition, but then I saw daily young men aged 17 who lay there paralyzed and could not help themselves except through the help of nurses, and then I knew that I was not so badly off. I lay in Minsk until February 1943, because they could not transport me since I always had a high temperature. And it would have been very dangerous to lie there, because the partisans — the underground — came into the hospitals at night and cut the wounded soldiers’ throats, as our occupation troops were too thin and were not able to give us the necessary protection. So, since my temperature would not go down, I held down the thermometer reading, and then they finally sent me from there to Germany.
So we came to Steinau on the Oder. The Oder is a big river — ships travel on the Oder. I lay there for some time. Marta and the four children visited me in Steinau, and the joy of seeing each other again was very great. My family was there for a week and then went back to Insterburg.
I had a very great homesickness and immediately filed for a transfer to Insterburg, but they had no amputation ward in Insterburg, so they sent me as close to home as possible, and that was Königsberg, East Prussia. Now, that was only about 80 miles from my family, and in the meantime I gradually got a little better and was given leave to visit my family.
I spent 18 months in the hospital. During that time, I received my artificial leg, and I tried very hard every day to do my best to use it as well as possible, and it paid off for me, because most people to this day do not know that I wear an artificial leg.
During those 18 months in the hospital, I always received a great deal of leave and was more at home than in the hospital. The reason for all this leave was that I could walk well. Those who could not walk well had to stay in the hospital and learn to walk under a teacher.
After my recovery, I had to go back into the Wehrmacht, and they sent me to Preußisch Eylau, where I trained recruits. The Eastern Front came closer and closer to Germany (East Prussia), and the Western Front was pressing in from the west. The Eastern Front came so close to us that the commander had to set up all of us for a defense. He called me into his office and made plans — he wanted me to take over a tank-destruction squad. Now, I told him that up to this day I had never refused an assignment, but I must refuse this one, because I was unable to run. I told him: when the Russian tanks come, all the other soldiers will run away and I will stand there and let them shoot me down. He understood very well what I meant, and then he sent me with a letter to the doctor, and the doctor sent me to West Germany.
So this was in the winter of 1944, and they drove us by automobile to Deutsch Eylau, which lies close to the Baltic Sea, and from there we were on our own and had to figure out how to get to West Germany. I say we had to figure it out — that meant all those who were no longer able to fight at the front.
Now, from the Baltic Sea there was an arm called the Kurisches Haff, and it came directly to Deutsch Eylau. The Kurisches Haff was frozen over, and this was our only opportunity to get out of East Prussia, because the Russians had cut off every land route to West Germany so that no one could get through.
There were thousands upon thousands of soldiers and even more civilians, because they all had to flee and leave everything behind. So we all walked across the ice to the Kurische Nehrung and on to Danzig, and from there by ship to West Germany. What I saw on the ice is almost impossible to describe. Some of the farmers wanted to drive across the ice with horses and wagons, but when they got on the ice with the horses, the poor horses couldn’t keep their footing on the ice and lay there, and no one could concern themselves about it because everyone wanted to save their own life. And when all these thousands of people were walking across the ice, the Russians came with airplanes and dropped bombs among the people and shot with machine guns. People lay there wounded and dead. Mothers carried their dead children in their arms, not wanting to leave them there on the ice.
Whoever got through with their life and could reach Danzig was lucky. And I was among the lucky ones. When I reached Danzig, there was a very large ship hall, and there lay wounded soldiers by the thousands, and I could not see anyone caring for the poor souls. I am quite certain that the Russians slaughtered them all. In Danzig, they let us onto ships and brought us through the Baltic Sea to West Germany.
The distance across the ice to Danzig was approximately 26 miles, and I had made my stump very sore, so that I could not wear my artificial leg for a long time. I lay around in the barracks in Westphalia, tending to my leg and doing training assignments. Then they finally transferred me to Wittenberg, where my family lived nearby.
My wife Marta and the children, as well as I, were on leave in Marienwalde with my parents in July 1944. While we were with my parents in Marienwalde, on July 24, 1944, the Russians attacked Insterburg for the first time and bombed out the house we lived in. So I took my family to Andernach on the Rhine, and they lived there for some time. But then the Western Front came ever closer, and the Americans with their airplanes shot at children. One day when my sons Harald and Günter were coming home from school, they both quickly threw themselves against a fence — otherwise they would have been shot by the Americans.
Now, my wife Marta called me, and I took leave and went there and brought them to Wittenberg (Lutherstadt), and they lived near Wittenberg, in Werkzahna, until the war was over.
When my family was bombed out, my wife Marta bought everything new that she and the children needed, and when I brought them to Andernach, the things she had bought were loaded in a freight car, and the freight car was destroyed by air attacks — and so were our things. So this was the second time we lost everything.
And then we had bought things again and brought them to the farm of my parents, and when they had to flee, they had to leave everything behind. My sister-in-law Florentina returned there after a few days and found German soldiers with cannons at the farm. They had covered their cannons with our new bed linens and sheets, so that the Russians couldn’t see them from their airplanes — it was winter, so the snow was white and so was the white laundry. I can remember when my sister-in-law Tina told us about this after the war, and she felt so sorry about our linens. So, in other words, we lost everything three times during this war.
When I was transferred to Wittenberg, they assigned me as a telephone operator, but only for a few days, and then that unit had to move out. I did not go with them, since it was close to the end of the war. I went home with the permission of the captain who was over me. He wrote me a certificate with his company stamp, so that I would have no trouble from any other German units if they stopped me. If you couldn’t show papers when they asked you, they would consider you a saboteur and you would be hanged.
When I returned to my family, I had no civilian clothing and walked around in my uniform. Then, within a few days, the Russians came into our village, and that was on a Sunday morning. My wife Marta quickly ran to the neighbor and brought me civilian clothes, so that I wouldn’t be standing there in a uniform when they came into the house. And she quickly burned my uniform and also many of my photographs that she could quickly reach.
So we were now under the Russians. The Russians first came up to the Elbe — that is a large river — and the Americans came from the other side of the Elbe, and then the war came to an end. This went on for some days, and then the Americans withdrew and the Russians took over what the Americans had given up. And this happened overnight — the people woke up and the Americans were gone, and they were also under the Russians.
I think it was the second Sunday that we were under the Russians. I wanted to go visit a friend and was walking on crutches, since I had made my stump sore. As I was walking along the street, a Russian came out of the mayor’s house with a machine pistol and wanted to shoot me. He was drunk. As he was readying his pistol, another Russian came and took the pistol from him. I stood there with my crutches very close to him, and I had my crutch ready in my right hand — if he had raised the pistol, he would have died first. I would have been dead anyway, but I told myself he would not shoot me. My crutches were made of steel, and they would kill an ox, not just a Russian.
When the Russians came in, I told my wife Marta that they rape the women. So Marta made herself very dirty and smeared her face with soot, and she was fortunate, with God’s help, and was not touched. My friend Löffler — he had also lost a leg — they took his wife in his presence and raped her. We had in most villages a nurse, and they took her and brought her to the next town and raped her until she was dead. These troops that came in first were the Asiatic troops, and they were worse than wild animals.
After some weeks, they received the order that they should leave the population alone and not mistreat them. The people were so uncivilized, it was almost unbelievable. They broke the water faucets out of the walls and wanted to take them home, so that they could also let water out of the wall.
After some time, I bought a small house in Werkzahna, and then I first went alone across the border from the East to the West, but only at night did I sneak through, and looked up my parents. When I came back home, I took Günter and Manfred and some things on a hand cart, and then by train, traveling approximately 14 kilometers close to the border, where the train at that time went no closer because of the American border. So we first had to walk 14 kilometers on the Russian side to the border, then through no-man’s land, which was approximately one mile, and then from the American side to the next train station, another six to eight kilometers. And all of this could only be done at night, so that they couldn’t see us.
I brought the children to my parents and then went back the same way and brought my wife Marta, Harald, and Wolfgang across. Then I had to go through the refugee camp with them — otherwise we would not have received a residence in the West Zone. Since I had two children with the grandparents, they had to give me a residence for my family in the same town. My parents, when they had to flee, also went by ship to the West, and they were assigned an apartment in Nützen. That was where I first brought the two children, and then they had to give me an apartment there as well. So we lived until 1946 in Nützen, and I went back and forth across the border and brought the rest of our things to the West.
Now, all this sounds fairly straightforward, but I must say that I had to go through a great deal. They caught me several times — I mean the Russians. But since I had an artificial leg, they always let me go again, and then when evening came, I would try again at another spot until I got through. One time my mother came with me to help bring the rest of our things across, and they caught us that time too. Mother had a wristwatch, and they took it from her, and Mother was very angry. But when she saw what they did with all the men — they loaded them all into big trucks — and they let me go, then she was glad and no longer cried about her watch.
Yes, those were terrible times that one had to go through, and one cannot describe it all because it would take too much time. When I had housed my family and provided them with food, I went out and looked around for something to buy. At that time, no one would sell a house or land, because nobody knew what would become of the money. I had some money at the time, and I wanted to invest it before it was too late. So I visited some real estate agents and told them what I wanted. And one day I received word from Braunschweig from a real estate agent who offered me a bombed-out property at a price. I looked it over and then told him my price, and he came down a little and I went up a little, and we made a deal, and I bought it.
Now, the property or house was bombed out all the way down to the cellar. The cellars were all intact, and even an old woman was living in one of the cellars. Then I had to find an apartment in Braunschweig, which was not easy, because Braunschweig was at that time very much destroyed by the war. Braunschweig was a big city, and I had to go to the housing office for an apartment and was turned down. But when I slipped him four pounds of butter under the table, he had an apartment for me. I had to buy the butter on the black market. But I couldn’t do it any other way, so I gave him the butter.
So then my family moved to Braunschweig, and I obtained a trade license and opened a shoemaker’s workshop in the cellar of the bombed-out building. I had a young man who wanted to learn the trade and myself — we had a good start and had much work. There were many nights when I didn’t go home. My wife Marta sent me my food to the workshop, and when I got too tired, I would lie down on the floor for two hours for a short rest and then got up again and worked through the entire night, because I had so much work that I could not manage it during the day alone. And I could not hire any other help because I could not afford it financially.
I worked until 1950 in the cellar, and in the meantime I had turned it over to an architect for the rebuilding, and he helped me with the financing. When we had the money together, we began the construction and had it built in 1950. The reconstruction cost me DM 110,506.57 at that time. The building was five stories high and had apartments for ten families and a shop and workshop. The address of the building is Braunschweig, Graben Strasse 1.
On the first floor, I had a shop for shoe sales, a workshop for custom-made shoes and shoe repairs, as well as my apartment and also a rented two-bedroom apartment. On the second floor, a dentist with his apartment. And the rest were only tenants. Yes, it was a very beautiful building, and each family also had their own bathroom. I was at that time happy that I could still buy the property with the old money — otherwise I would have lost it during the currency reform. When the reform came, it didn’t matter how much money one had, because we had to turn it in and received new money, and everyone got 60 DM, and we started from the beginning. So we lived in our new building until March 1953, and then I sold everything and we emigrated to America.
The reason for emigrating was that we had lost everything several times during the war, and I lost my leg in the war. Since we had four sons, I wanted to make sure they would not have to go through all these problems in case another war came.
I am very grateful to my brother Julius for helping us so much at that time and for taking on the sponsorship so that we could come here to the States. Without his help, it would never have come about that we are all in America. When we came to America, we arrived in Las Vegas, Nevada, because my brother Julius and also my dear mother lived in Las Vegas. We arrived here in America on March 12, 1953, in New York, having come over on the Queen Mary. That was the most beautiful time of my life. We were six days on the water, and when we arrived in New York, we traveled by bus to Las Vegas — it took three days and three nights until we arrived. The journey was hard, because we all had swollen legs from sitting.
Here came new responsibilities, since I had a family to support. We lived with my brother Julius for a time, and Marta took a job in a motel, and I took a job at the Swiss Village. We looked for a house to buy, because for all of us to live with my brother Julius for a longer time was not possible, as our family was too large. So we bought a house in North Las Vegas on Putnam Street. Then I found a job at the Desert Inn Hotel and learned to cook there, and I enjoyed it, and so I pursued this profession until my retirement. The children went to school in Las Vegas. Harald and Günter went to high school, and Wolfgang and Manfred attended public school. Marta, Harald, Günter, and Wolfgang also worked at the Swiss Village after school. Harald soon found work in his trade that he had learned in Germany as a painter and then interrupted his schooling and worked there. And all the other sons, as well as Marta and I, were all employed in the hotel industry.
Now, what I have to say next is not easy for me to write down. Marta and I had come through all those hard years with the war, and then in 1960, Marta left me and went to Chicago to her cousin, and she did not write to me or let me hear anything from her. It was very hard for me to accept this, but I could do nothing. I waited for her for over a year, and during that time I searched for her, because she had also left her cousin and left no forwarding address. I called her cousin several times to find out if they had heard anything from her, but no one knew anything. So after a year and three months without any word, I filed for divorce and was divorced from her. And on December 20, 1961, I married Regena Stewart, and from this marriage we have two children. Son Daniel was born on June 21, 1963, and a daughter, Marianna, born June 29, 1964, both beautiful and healthy children.
Now, before I married Regena, I adopted another religion, namely the Mormon religion. Until that day, I had been Baptist, as were all my sons from my first marriage. I am grateful to my Heavenly Father that He led me to the Mormon religion, for I am certain that this is God’s Church and Jesus is the cornerstone. I pray daily for the rest of my family, that their eyes may be opened and that they would follow Jesus Christ in the full truth.
In 1971, I came to the decision to move to Utah, because in Las Vegas the strife and hatred between the white and Black people was growing greater daily, and they were sending children from one side of the city to the other to mix them together, and I said they would not use my children for their disputes. That is the reason I moved to Utah with my wife Regena and the two children.
So we bought a house here in Spanish Fork, 530 E 900 N, and we are very content. I found a good job in my profession at Brigham Young University in Provo — it is only eight miles from where I live. They have treated me very well here and I have enjoyed it very much. I worked full-time until my 65th year and after that part-time until November 17, 1981, when I had to stop due to illness. In the meantime, the last two children have grown up. Daniel attended one year at the university and is now in Germany on the Munich Mission for the Church. And when he comes back after 18 months, he will go back to the university. Marianna has been attending Brigham Young University since May 1982, and hopefully she will finish in four years.
Now, since Daniel has gone on his mission to Germany, and Marianna has taken two semesters of the German language in high school and one semester at the university, Regena is also now taking the German language at the university, because when Daniel comes back, we will only speak German and she wouldn’t understand anything we say.
Yes, in the last two years, my health has not been very good, because I was in the hospital twice. I had blood clots in my good leg and in my lung. The doctor told me that one day later would have been too late for me. With God’s help, I am back on my feet again.
I love all my family, wherever they are, and we have you all in our daily prayers and hope that the Almighty has His protective hand over all of you. I am now 70 years old and would like to give you all some good advice: please do not forget to bow in prayer daily before our Heavenly Father and to thank Him for all things and for life itself, for He is your Creator, who made you through His grace, and He will hear you if you do this with a humble heart.
Now, today is January 19, 1983, and I will end my writing, and if it is God’s will, I will begin the rest of my life story in a few days.
One more very important piece of advice: please, each of you, while you are still young, write your life story down, for that is so very important for your descendants. Even if they never saw you, when they read your life story, they will come to know you, and that is very important. My mother never said where her parents came from, and I know nothing and cannot imagine how they fared or what they looked like. My father told me that his ancestors came from Württemberg, and he told me about his brothers, and I remember some things about my father.
I have not written anything about the battles in the war. All I can say is that war is very terrible, and I hope and pray that you may all be protected from it. I close with these remarks and hope that the Almighty Father takes you all under His protection.